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Die Helmke-Drum-Methode
Bei der Bestimmung des
Restkontaminationsniveaus bei Reinraumbekleidung kommt weltweit am
häufigsten die sogenannte Helmke-Drum-Method zum Einsatz. Unter
Restkontamination versteht man den Anteil an Verunreinigungen, der
während des Dekontaminationsprozesses in einer Reinraumwäscherei nicht
entfernt werden konnte. Bei der Helmke-Methode werden die zu prüfenden
Textilien in eine Trommel geladen. Diese Trommel bewegt sich und in der
Trommel ist eine Messsonde verankert, die kontinuierlich Luft aus der
Trommel hinaussaugt, mit dem Ziel möglichst viele Partikel zu erfassen
und dann ebenfalls über einen Partikelzähler auswertet. Im
nachfolgenden Film sehen Sie, wie dieses Verfahren in der Praxis
angewendet wird.

Die Durchsaug- oder Schnellmessmethode
Bei der
Bestimmung des Restkontaminationsniveaus bei Reinraumbekleidung kommt
oftmals im deutschsprachigen Raum die sogenannte Durchsaug- oder auch
Schnellmessmethode genannt zum Einsatz. Unter Restkontamination
versteht man den Anteil an Verunreinigungen, der während des
Dekontaminationsprozesses in einer Reinraumwäscherei nicht entfernt
werden konnte. Beim Durchsaugverfahren wird Reinstluft durch das
Reinraumgewebe gesogen mit dem Ziel, die entsprechenden im und auf dem
Gewebe verbliebenen Partikel aufzunehmen, mit sich zu führen und dann
über einen Partikelzähler auszuwerten. Der nachfolgende Film zeigt, wie
dieses Verfahren in der Praxis angewendet wird.
